unorthodoxe Wege mit und zum Jugendlichen.

Arbeitstraining

Im Bereich des Arbeitstrainings können junge Menschen gefördert werden, die zumeist ihre primäre Schulpflicht erfüllt haben. Zum einen geht es hier um das Erlernen von Arbeitstugenden, so z. B.

  • Einhalten von Regeln und Strukturen am Arbeitsplatz,
  • Auftragsausführung mit zeitlicher Vorgabe,
  • Einbindung in die soziale Arbeitsgruppe,
  • Eruierung der spezifischen Stärken und Fähigkeiten, insbesondere motorischer und handwerklicher Art.

Ziel ist es, dem jungen Menschen als Abschluss eine Empfehlung zur weiteren beruflichen Orientierung zu geben. Stufenweise wird der junge Mensch an differenziertere Aufgaben und an eine der sozialen Realität angenäherte Arbeitsstruktur herangeführt.

Personenkreis

Im Bereich des Arbeitstrainings können junge Menschen gefördert werden, die zumeist ihre primäre Schulpflicht erfüllt haben, aber ohne zusätzliche Förderung nicht in der Lage sind, eine Ausbildung oder Tätigkeit außerhalb des Hauses aufzunehmen. Des Weiteren können vereinzelt junge Menschen gefördert werden, die aufgrund von psychischen Krankheitsbildern in einer länger andauernden Krisensituation stehen und vorübergehend spezifische Förderung samt einer Tagesstrukturierung benötigen.

Strukturen

Räume und Bewirtschaftung

Der Arbeitstrainingsbereich befindet sich im Untergeschoss des Zentralhauses. Es handelt sich um eine Holz- und Metallwerkstatt sowie das in diesem Bereich liegende Büro des Mitarbeiters.

Personal

Im Bereich des Arbeitstrainings steht für den Kurs eine Stelle Sozialpädagoge/Sozialarbeiter mit 30 Std./Woche zur Verfügung. Der zurzeit tätige Arbeitstrainer ist von der Ausbildung Erzieher mit gestaltpädagogischer Zusatzausbildung auf Basis einer handwerklichen Ausbildung.